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30. Januar 2015

Solidarität mit den Geschäftsleuten an der Graf-Adolf-Straße und den umliegenden Straßen

„Solidarität wird in Düsseldorf großgeschrieben“, so Lutz Goebels (SPD), der 1. Stellvertretende Bezirksvorsteher im Stadtbezirk 3. Bisher sei es gelungen, gegen die wöchentlichen DÜGIDA-Demonstrationen eine deutliche Zahl von Bürgern auf die Straße zu bringen, die für eine tolerantes und weltoffenes Düsseldorf stehen.

Dennoch reiche das alleine nicht. Behinderungen durch die montäglichen Demonstrationszüge hätten sowohl Anwohner als auch Geschäftsleute zu erdulden, für die diese kämen aber auch noch erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen hinzu. Daher fordert Lutz Goebels: „Eine ganze Reihe der hier Handel Treibenden haben ausländische Wurzeln - damit die DÜGIDA nicht doch noch eines ihrer Ziele erreicht, vornehmlich die Geschäftsleute mit Migrationshintergrund zu schädigen, rufe ich die Bürger auf, auch hier Solidarität zu zeigen und vermehrt in allen Geschäften rundum der Graf-Adolf-Straße einzukaufen!“ Der SPD sei es wichtig, dass die Vielfalt der Geschäfte erhalten bleibe, diese sei doch eines der Aushängeschilder für ein internationales und weltoffenes Düsseldorf.